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Wanderung empfohlene Tour

Rund um Ober-Werbe mit seiner Klosterruine

· 3 Bewertungen · Wanderung · Waldecker Land
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Frank und Ulrike Schierenberg 
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m 300 250 10 8 6 4 2 km

Wandern im Waldecker Land

34513 Ober-Werbe - Waldeck (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

Navi-Adresse:

Kampmühle, 34513 Ober-Werbe

Parkplatz gegenüber des Dorfgemeinschaftshauses „Klosterblick“

Startzeit: 27.09.2016 um 10.00 Uhr.

Gesamtdauer: 5:00 Stunden (mit allen Pausen).

Gesamtstrecke: ca. 12 Kilometer

(aufgezeichnet und bearbeitet mit der Outdooractive-App und dem Samsung Galaxy S5).

leicht
Strecke 10,3 km
5:00 h
325 hm
325 hm
Wir werden zuerst die älteste Kirche im Kirchenkreis der Eder besuchen. 1124 wurde diese erstmals gemeinsam mit dem Ort erwähnt. Anschließend werden wir am „Hochstein“ das alte Grenzzeichen von vor 1590 suchen. Durch das Tal der Werbe geht’s zum „Schieferstein“ und weiter zum „Langenstein“, bis wir zum Schluss die Kloster-Ruine erkunden.
Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
358 m
Tiefster Punkt
248 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der kurze Abstieg zum Langenstein. dem Markenzeichen des Naturschutzgebietes, gebietet aber Vorsicht. Hier ist nichts abgesichert und bei feuchter Witterung kann es noch gefährlicher werden. Bitte die Schritte hier sorgfältig wählen.

Weitere Infos und Links

http://www.ober-werbe.de/

https://de.wikipedia.org/wiki/Klosterruine_Ober-Werbe

https://de.wikipedia.org/wiki/Ober-Werbe

Start

Parkplatz gegenüber des Dorfgemeinschaftshauses „Klosterblick“ (276 m)
Koordinaten:
DD
51.224912, 8.982778
GMS
51°13'29.7"N 8°58'58.0"E
UTM
32U 498797 5674836
w3w 
///zielt.akkus.musiksender

Ziel

Parkplatz gegenüber des Dorfgemeinschaftshauses „Klosterblick“

Wegbeschreibung

Der Startpunkt unserer Wanderung ist der Parkplatz gegenüber des Dorfgemeinschaftshauses „Klosterblick“. Dieser kostenlose Parkplatz ist entlang der Straße Kampmühle an der rechten Seite. Wir gehen zurück zum schön gestalteten Dorfplatz mit seinen Informationstafeln der Geschichte. Auch zahlreiche Wanderwege werden hier erklärt. Unsere Wanderung hat eine selbsterdachte Streckenführung und ist nicht mit Wanderzeichen markiert. Wir folgen nun der Hauptstraße Richtung Alraft. Vorbei an einem Alpaka Hof geht es leicht bergan. Unsere erste Erkundung gilt nun der Kirche zu Ober-Werbe, welche 1195 eingeweiht wurde. Frühere Ausgrabungen geben heute noch einige Rätsel auf. So muss früher diese Kirche eine Basilika gewesen sein. War diese vielleicht sogar die Klosterkirche und dies der ursprüngliche Standort des Klosters? Hier erlebt man Geschichte. Die Kirche ist geöffnet und wir werfen einen kurzen Blick hinein. Wir genießen die Ruhe und bewundern die Kanzel und den Taufstein von 1707. Wie viel Generationen hier wohl schon getauft wurden? Wir verlassen die Kirche und wenden uns unten an der Straße nach links. Wir biegen dann gleich links in die Straße „Arnstein“ ein und folgen dieser bis zum Ende. Wir folgen nun dem Feldweg bis zum Wäldchen, biegen links ab und gehen immer weiter am Waldrand bergan. Wir treffen nun auf einen Wiesenweg, dem wir immer weiter in östliche Richtung folgen. Bei ca. Kilometer 1,5 treffen wir auf die Kreisstraße 23 (Basdorfer Straße). Diese überqueren wir nach links und folgen ihr die nächsten 100 m bergab, bevor wir rechts in einen Feldweg abbiegen. Die nächsten ca. 200 m verlaufen auf einem Wald- und Wiesenweg, der scheinbar sehr wenig befahren oder begangen wird. Dieser ist doch reichlich verwachsen. Für uns nicht weiter schlimm, den wir sind geländegängig und scheuen keine feuchten Hosen. Wir folgen dem Waldweg weiter bergan und erreichen bald das Hinweisschild zum „Hochstein“. Interessant. Haben wir gar nicht so erwartet. Und dann noch eine Geschichte mit den alten Grenzmarkierungen. Wie gemacht für uns. Wir umrunden den „Hochstein“ und finden auch das alte Kreuz. Hat doch wieder was Mystisches. Über den „Riescher Rücken“ geht es nun bergab und kurze Zeit später haben wir das Werbetal erreicht. An der vor uns liegende Straße biegen wir links ab und überqueren den Bach Werbe. Die nächsten 500 m müssen wir an dieser Straße aufpassen, denn hier fahren häufig LKW´s vom nahe gelegenen Steinbruch. Zur linken sehen wir die Teich-Mühle, idyllisch im Werbetal gelegen, zur Rechten das Vereinsheim SV Blau-Weiss 1983 Werbetal. Wir folgen dem Teichmühlenweg und biegen bei Kilometer 4,3 rechts ab. Nun geht es durch den Wald hoch auf den Schieferstein. Oben an gekommen, verlassen wir den Weg nach links auf das Plateau. Hier bitte aber die Warnschilder beachten. Wir nähern uns einem Abgrund, welcher zu dem Steinbruch unterhalb des Schiefersteins gehört. Leider können wir den Edersee auch von hier nicht erhaschen, sehen aber die Antennen vom Peterskopf am Horizont. Wir verlassen den Schieferstein in nördliche Richtung, überqueren kurze Zeit später die Kreisstraße 20 und gehen weiter gerade aus bis zum Waldrand. Hier biegen wir links ab und gehen am Waldrand die nächsten 400 m weiter. Jetzt biegen wir wieder links ab. Mangels Pausenbänken in dieser Gegend nehmen wir auf einer Wiese am Hang platz. Natürlich gilt dies nur bei sonnigem und trocknem Wetter. Wir haben es genossen. Nach der Pause, zurück auf dem Weg, geht es eigentlich gleich wieder über einen nicht sofort sichtbaren Wiesenweg den Hang steil bergauf. Oben angekommen biegen wir vor dem Strommast links ab. Aber den schönen Ausblick nach Sachsenhausen nehmen wir noch mit. Wir wandern an einige Pferdeweiden vorbei und sehen keine 10 Minuten später das „Pferdezentrum Edersee“. Da wir den Besitzer kennen machen wir hier einen Zwischenstopp und lassen uns die Anlage mal zeigen. Zurück auf unserem Weg folgen wir diesem für die nächsten knapp 700 m. Wir biegen links ab und kommen nach ein paar Metern wieder zur Kreisstraße 20. Dieser müssen wir für ca. 150 m nach links bergab folgen, bevor wir nach rechts in den Feldweg abbiegen. Wir folgen dem Feldweg bergauf. Nach ca. 300 m sehen wir links ein kleines Törchen, durch das wir auf einen schmalen Wiesenpfad gelangen. Zwischen Waldrand und einer Viehweide kommen wir so zu einem Wäldchen. Wir tauchen ein in dieses Wäldchen und kommen schon bald an ein Wegekreuz. Hier folgen wir dem Wegweiser nach rechts zum „Langen-Stein“. Zwischen dem Abgrund zur Linken und der Viehweide zur Rechten gelangen wir auf einem schmalen Pfad auf eine Kuppe und von dort aus zum „Langenstein“. Der kurze Abstieg zum Markenzeichen des Naturschutzgebietes gebietet aber Vorsicht. Hier ist nichts abgesichert und bei feuchter Witterung kann es noch gefährlicher werden. Bitte die Schritte hier sorgfältig wählen. Zurück auf dem Pfad geht wieder zum Wegekreuz von eben. Wir folgen dort dem Pfad erst gerade aus und biegen dann rechts zur Kloster-Ruine ab. Bei der Kloster-Ruine befindet sich noch ein weiterer Friedhof und eine Gedenkstätte. An der Klostermauer gibt eine Hinweistafel einen kurzen Einblick in die Geschichte des Klosters. Wir genießen die Ausblick und verlassen dann wieder das Klostergelände. Am Eingangstürchen wenden wir uns nach links und gelangen so zu dem schmalen Pfad, der uns nun ins Dorf runter geleitet. Unten angekommen sehen wir die Überreste der alten Wintermühle und eine Hinweistafel über deren Geschichte. Wir folgen dem Mühlweg nach links ins Dorf. Einige Meter weiter befindet sich auf der rechten Seite der Straße ein großer Felsbrocken, welcher am Karfreitagabend 2009 von dem Felsen unterhalb der Kloster-Ruine abgebrochen und ins Tal gestürzt ist. Von hier aus sind es nun noch wenige Meter zurück zum Parkplatz.                

Fazit:

Schöne Runde war es mal wieder. Ein hübscher Ort mit viel Geschichte. Da diese Wanderung nicht ausgeschildert ist, empfiehlt sich hier ein GPS-Gerät. Aber auch ohne, nur mit dem Ausdruck der Wanderkarte, dürfte ein Verlaufen ausgeschlossen sein.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Navi-Adresse:

Kampmühle, 34513 Ober-Werbe

Parken

Parkplatz gegenüber des Dorfgemeinschaftshauses „Klosterblick“.

Koordinaten

DD
51.224912, 8.982778
GMS
51°13'29.7"N 8°58'58.0"E
UTM
32U 498797 5674836
w3w 
///zielt.akkus.musiksender
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Korbach

1:25.000

ISBN 978-3-86636-915-3

Ausrüstung

Wanderschuhe und Wanderstöcke sind von Vorteil!

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Bewertungen

4,0
(3)
Martin
12.08.2021 · Community
Ganz OK, aber es gibt am Edersee deutlich schönere Touren.diese hier hat wenige Aussichten, viel Waldwirtschaftswege und man muss sehr auf GPS aufpassen, denn so mancher Wildpfad erwies sich als die richtige Abzweigung. So gut wie keine Beschilderung. Wir sind die Tour innerhalb knapp 3 Stunden gelaufen.
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Gemacht am 12.08.2021
Foto: Martin, Community
Foto: Martin, Community
Stef Wouters
13.07.2021 · Community
Sehr schone tour. Nur das verwachsene teil von 2km hat mir nicht gefallen, deswegen 1 ster weniger. Bin gestartet in Nieder-Werbe wo meine Hotel war. Zu dann ist es 1km weiter
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Gemacht am 08.07.2021
Profilbild von deletedUser
deletedUser
17.05.2018 · Community
Heute vormittag bin ich diese Runde gewandert. Wie schon beschrieben sind die Wege teilweise sehr verwachsen. Schade, denn die Runde ist wunderschön von Frank und Ulrike erstellt worden. Mit langer Hose und hohen Schuhen - kein Problem :-) Toll der Hochstein, der lange Stein und die Klosterruine. Schöne Fotomotive ! Wechsel zwischen Wald und Feld - alles prima ! Danke für die Idee zu meiner Wanderung, war schön!
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Gemacht am 17.05.2018
der lange Stein
Foto: System
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Fotos von anderen

der lange Stein

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
10,3 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
325 hm
Abstieg
325 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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Funktionen
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Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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